... newer stories
Freitag, 21. März 2008
einen unsanften abstieg vom rad
ironsven, 15:55h
gab es am heutigen karfreitag. 100km radeln waren angesagt. das wetter schien jedoch nicht sonderlich beständig zu werden. glücklich, dass es maximal nieselte fuhr ich eine eigentich nicht gefürchtete abfahrt nahe alsleben hinunter...natürlich wusste ich,dass der wind recht unberechenbar wehte. dies konnte ich auf den ersten 30km schon spüren,da blies er meist von vorn...
einige fiese böhen trieben mein rad in den gegenverkehr. die 60er & 90er laufräder von HED machten es mir nicht möglich mein rad auch nur halbwegs in der spur zu halten, so dass ich den gegenverkehr abdriftete&letztendlich die fahrt an einem strassenböller gestoppt wurde. zum glück erlitt mein rad keinen schaden, da der aufprall durch meinen brustkorb verursacht wurde.
jedoch musste ich fest stellen, dass eine rippe deutlich felxibler ist als ein die fahrbahnbegrenzung.
der gang in die notaufnahme erwies sich dann durchaus als sinnvoll. eine rippe hatte es erwischt, was das training in den nächsten tagen sicherlich etwas erschweren wird. ich hoffe, dass die geplanten 30km laufen morgen zumindest im schmerztoleranten bereich ertragen werden können.
einige fiese böhen trieben mein rad in den gegenverkehr. die 60er & 90er laufräder von HED machten es mir nicht möglich mein rad auch nur halbwegs in der spur zu halten, so dass ich den gegenverkehr abdriftete&letztendlich die fahrt an einem strassenböller gestoppt wurde. zum glück erlitt mein rad keinen schaden, da der aufprall durch meinen brustkorb verursacht wurde.
jedoch musste ich fest stellen, dass eine rippe deutlich felxibler ist als ein die fahrbahnbegrenzung.
der gang in die notaufnahme erwies sich dann durchaus als sinnvoll. eine rippe hatte es erwischt, was das training in den nächsten tagen sicherlich etwas erschweren wird. ich hoffe, dass die geplanten 30km laufen morgen zumindest im schmerztoleranten bereich ertragen werden können.
... link (0 Kommentare) ... comment
Der letzte Monat
ironsven, 15:49h
war ein recht ordentlicher. mal abgesehn vom wetter (war ja manchmal echt mies) verief die vorbereitung nach plan.
zu überraschung ist jeglicher achillessehnenschmerz seit einer woche weg. ich konnte auf nem kurzen 10er sogar schon racer tragen. das witzige daran ist, dass die schmerzen über nacht vorbei waren...so plötzlich wie der mist im april 2007 begann so schnell war er dann auch weg, obwohl ich nichts verändert hab.
auf dem rad läuft´s echt schon recht rund. fühl mich wohl auf dem sattel und wenn der wind nicht ganz so stark bläst, dann gibts auf 120km auch schon nen 31er schnitt.
gelaufen wird dann 70km pro woche, 1x koppeltraining.
die energiespeicher des winters (im volksmund auch fettploster genannt) verschwinden langsam, so dass auch ein blick in den spiegel durchaus schon sinn macht... :)
zu überraschung ist jeglicher achillessehnenschmerz seit einer woche weg. ich konnte auf nem kurzen 10er sogar schon racer tragen. das witzige daran ist, dass die schmerzen über nacht vorbei waren...so plötzlich wie der mist im april 2007 begann so schnell war er dann auch weg, obwohl ich nichts verändert hab.
auf dem rad läuft´s echt schon recht rund. fühl mich wohl auf dem sattel und wenn der wind nicht ganz so stark bläst, dann gibts auf 120km auch schon nen 31er schnitt.
gelaufen wird dann 70km pro woche, 1x koppeltraining.
die energiespeicher des winters (im volksmund auch fettploster genannt) verschwinden langsam, so dass auch ein blick in den spiegel durchaus schon sinn macht... :)
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories