... newer stories
Mittwoch, 29. April 2009
April - der Monat der Sonne und langen Radeinheiten
ironsven, 15:22h
Der Monat April war durch überraschend viel Sonne geprägt. Somit wurde der Hintern auf dem Sattel bei extrem langen Radeinheiten ordentlich platt und wund gesessen. Wöchentlich gibt´s eine Einheit jenseits der 200km, was den Spasspegel beim Training nun ordentlich erhöht & die triathlonspezifischen Bräunungsstreifen hervor ruft.
Am letzen Wochenende sollte ersmtals der Kyffhäuser in die Tour integriert werden. Leider fuhr ich diese Strecke in diesem Jahr noch nicht, so dass die Streckenkenntnis zu wünschen übrig liess und ich einen falschen Abzweig genommen habe...Dies brachte,wenn man es positiv sieht, zumindest ein paar Trainingskilometer. Am Ende des Tages standen 248km auf dem Radcomputer, was im Leben nicht so geplant war...Es kann sich sicher jeder vorstellen, dass ich nach dieser Einheit echt verdammt gut schlafen konnte.
Am nächsten Tag stand dann ein Koppeltraining an. Und selbst dieses überstand mein alter Körper ohne Probleme, wobei die 110km auf dem Rad im letzten Drittel recht schmerzhaft im Stizbereich waren...Der abschließende Lauf von 27,5km war dann zumindest für den Dammbereich eine ehcte Wohltat...Jeder Radfahrer weiss, wovon ich spreche...
Am letzen Wochenende sollte ersmtals der Kyffhäuser in die Tour integriert werden. Leider fuhr ich diese Strecke in diesem Jahr noch nicht, so dass die Streckenkenntnis zu wünschen übrig liess und ich einen falschen Abzweig genommen habe...Dies brachte,wenn man es positiv sieht, zumindest ein paar Trainingskilometer. Am Ende des Tages standen 248km auf dem Radcomputer, was im Leben nicht so geplant war...Es kann sich sicher jeder vorstellen, dass ich nach dieser Einheit echt verdammt gut schlafen konnte.
Am nächsten Tag stand dann ein Koppeltraining an. Und selbst dieses überstand mein alter Körper ohne Probleme, wobei die 110km auf dem Rad im letzten Drittel recht schmerzhaft im Stizbereich waren...Der abschließende Lauf von 27,5km war dann zumindest für den Dammbereich eine ehcte Wohltat...Jeder Radfahrer weiss, wovon ich spreche...
... link (0 Kommentare) ... comment
Trainingslager Teneriffa
ironsven, 15:07h
Auf den schönen Kanareninsel verbrachten wir die ersten 2 März-Wochen, um uns einerseits den Teide hoch zu quälen und andererseits uns vom überflüssigen Winterspeck zu befreien. Kurz vorweg: beides gelang recht ordentlich.
Sonnige 20 bis 25 Grad trieben die Trainingsmotivation in utopische Höhe, so dass am Ende über 60 Stunden Trainingszeit nach 2 Wochen im Trainingstagebuch festgehalten werden konnten. In Zahlen waren dies 1300km auf dem Rad und 120 zu Fuss...Leider war im Reisegepäck kein Platz mehr für den Neo, weshalb das Schwimmtraining etwas vernachlässigt wurde...Aber hierfür bin ich ja hinlänglich bekannt & gelobe Besserung...:)
Überrascht wurden wir am ersten Tag & dem ersten Aufstieg auf den Vulkanhügel. Der Tag begann bei sonnigen 20 Grad am Fuss des Berges im Hotel. Natürlich kleideten wir uns dem Wetter entsprechend. Gott sei Dank wurden Arm- und Beinlinge ins Trikot gesteckt, was wir bei der Abfahrt nicht bereuten. Nach harten 2,5h Aufstieg sanken die Temperaturen urplötzlich auf knackige 6 Grad, was eine komplette Abfahrt in kurzen Ärmeln unmöglcih erscheinen liess..Selbst mit Arm- und Beinlingen konnten wir uns das bibbern nur schwer verkneifen. Zum Glück war dieser erste Tag die einzige Überraschung, die der Wettergott für uns bereit hielt.Von nun an hiess es nur den frisch rasierten Kopf vorm Sonnenbrand zu bewahren... :)
Jenseits der 30 ist die Information, dass diese 14 Tage nahezu schmerzfrei überstanden wurden essentiell. Hiermit geliefert.
Etwas kritisch war die Abreise. Da mein Trainingspartner in Klagenfurt wohnt und ich die Heimreise nach Leipzig allein antreten musste, hätte ich fast den Flieger verpasst. Nach der Radabgabe genehmigte ich mir ein letztes Sonnenbad, was im Tiefschlaf endete & mich kurz vor Abflug erwachen liess...Fix konnte ich mich in der Sicherheitskontrolle an einer Menge von Urlaubern vorbei schieben (bin ja jetzt schlank:)), so dass ich gerade noch mit einem Extrabus zum Rollfeld gefahren werden konnte.
Abschliessend kann man sagen, dass unser Trainingslager ein voller Erfolg war, da wir einerseits gut & viel trainiert haben und auf der anderen Seite unglaublich viel Spass hatten.
Sonnige 20 bis 25 Grad trieben die Trainingsmotivation in utopische Höhe, so dass am Ende über 60 Stunden Trainingszeit nach 2 Wochen im Trainingstagebuch festgehalten werden konnten. In Zahlen waren dies 1300km auf dem Rad und 120 zu Fuss...Leider war im Reisegepäck kein Platz mehr für den Neo, weshalb das Schwimmtraining etwas vernachlässigt wurde...Aber hierfür bin ich ja hinlänglich bekannt & gelobe Besserung...:)
Überrascht wurden wir am ersten Tag & dem ersten Aufstieg auf den Vulkanhügel. Der Tag begann bei sonnigen 20 Grad am Fuss des Berges im Hotel. Natürlich kleideten wir uns dem Wetter entsprechend. Gott sei Dank wurden Arm- und Beinlinge ins Trikot gesteckt, was wir bei der Abfahrt nicht bereuten. Nach harten 2,5h Aufstieg sanken die Temperaturen urplötzlich auf knackige 6 Grad, was eine komplette Abfahrt in kurzen Ärmeln unmöglcih erscheinen liess..Selbst mit Arm- und Beinlingen konnten wir uns das bibbern nur schwer verkneifen. Zum Glück war dieser erste Tag die einzige Überraschung, die der Wettergott für uns bereit hielt.Von nun an hiess es nur den frisch rasierten Kopf vorm Sonnenbrand zu bewahren... :)
Jenseits der 30 ist die Information, dass diese 14 Tage nahezu schmerzfrei überstanden wurden essentiell. Hiermit geliefert.
Etwas kritisch war die Abreise. Da mein Trainingspartner in Klagenfurt wohnt und ich die Heimreise nach Leipzig allein antreten musste, hätte ich fast den Flieger verpasst. Nach der Radabgabe genehmigte ich mir ein letztes Sonnenbad, was im Tiefschlaf endete & mich kurz vor Abflug erwachen liess...Fix konnte ich mich in der Sicherheitskontrolle an einer Menge von Urlaubern vorbei schieben (bin ja jetzt schlank:)), so dass ich gerade noch mit einem Extrabus zum Rollfeld gefahren werden konnte.
Abschliessend kann man sagen, dass unser Trainingslager ein voller Erfolg war, da wir einerseits gut & viel trainiert haben und auf der anderen Seite unglaublich viel Spass hatten.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories