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Mittwoch, 26. August 2009
viel trainiert, wenig geschrieben
ironsven, 21:29h
In den letzten Wochen lag mien Blog etwas brach...Die Eisenfrauen und -männer unter euch werden den Grund kennen.
Training, Essen und Schalfen bestimmten den Tagesrhythmus. Dummerweise kam auch noch der Job hinzu, wodurch ich keine Muse fand ein paar Zeilen zu verfassen. Dies wird hiermit nachgeholt.
Langsam steigt der Ruhepuls an, denn in knapp 2 Wochen geht der Flieger nach Chicago, um am 13.9. hoffentlich die Früchte der Arbeit zu ernten. Die letzte lange Radwoche liegt nun hinter mir und es beginnt die Zeit der Regeneration. Leider kann ich im Moment nicht die Vorzüge des hohen Kalorienverbrauchs geniessen und muss unglaublich auf die Qualität der Nahrungszufuhr achten, um nicht die mühsam abtrainierten Pfunde in Windeseile wieder auf den Hüften zu spüren.
Zumindest bin ich weitestgehend schmerzfrei, was fast so viel Wert ist wie ein Sechser im Lotto in Italien in der vergangenen Woche. Das einzige, was mir Kofpschmerzen bereitet ist der Transport meines geliebten Boliden. Es ist ja bekannt, dass in den USA alle möglichen Gepäckstücke geöffnet werden, um nach einer Waffe zu suchen. In meinem Radkoffer befindet sich eine...eine echte Zeitfahrwaffe. Ich hoffe, dass die Beamten das gute Stück nicht als solches identifizieren, so dass die angepeilte Radzeit unter 5h, was auf dieser Strecke sehr ambitioniert ist, realisieren zu können.
Den heutigen Tag werde ich nach einer kurzen 2.000m Schwimmeinheit mit ein paar Möhren beenden.
Training, Essen und Schalfen bestimmten den Tagesrhythmus. Dummerweise kam auch noch der Job hinzu, wodurch ich keine Muse fand ein paar Zeilen zu verfassen. Dies wird hiermit nachgeholt.
Langsam steigt der Ruhepuls an, denn in knapp 2 Wochen geht der Flieger nach Chicago, um am 13.9. hoffentlich die Früchte der Arbeit zu ernten. Die letzte lange Radwoche liegt nun hinter mir und es beginnt die Zeit der Regeneration. Leider kann ich im Moment nicht die Vorzüge des hohen Kalorienverbrauchs geniessen und muss unglaublich auf die Qualität der Nahrungszufuhr achten, um nicht die mühsam abtrainierten Pfunde in Windeseile wieder auf den Hüften zu spüren.
Zumindest bin ich weitestgehend schmerzfrei, was fast so viel Wert ist wie ein Sechser im Lotto in Italien in der vergangenen Woche. Das einzige, was mir Kofpschmerzen bereitet ist der Transport meines geliebten Boliden. Es ist ja bekannt, dass in den USA alle möglichen Gepäckstücke geöffnet werden, um nach einer Waffe zu suchen. In meinem Radkoffer befindet sich eine...eine echte Zeitfahrwaffe. Ich hoffe, dass die Beamten das gute Stück nicht als solches identifizieren, so dass die angepeilte Radzeit unter 5h, was auf dieser Strecke sehr ambitioniert ist, realisieren zu können.
Den heutigen Tag werde ich nach einer kurzen 2.000m Schwimmeinheit mit ein paar Möhren beenden.
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